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i dissapear


just as soon as i belong, than it's time I dissapear. so isses, so soll es sein. bin genervt. hab das gefühl an mich werden non stop anforderungen gestellt. kann die nicht erfüllen und fein is auch echt was anderes. fühl mich nicht gut genug, nicht höflich genug. bin gereizt, reagier über. ich weiß. to much love will kill me. so isses. ich halt diese permanente nähe nicht aus. kann nicht ich selber sein. fühl mich eingemauert und zugeschnürt. bekomm keine luft. komm nicht aus. zu viel von allem. irgendwie. face to face. nicht beschissene geschriebene worte. nicht keine worte. halts ned aus. zwangsjacke beziehung die mit gefühlten tonnen von allen seiten auf mich einpresst. hallo realität. scheiß auf die surreale möchtegern-harmonie-welt die irgendwelche blöden glückshormone vorgaukeln. ist doch alles beschiss.

glück ist ein zustand der uns von drogen vorgespielt wird. egal ob körpereigene oder drogen von außen. das is doch alles unnötig. funktionieren muss man. dieses und jenes muss man. erwartungen von allen seiten. viele davon schon von mir selber an mich gerichtet. ich kann noch nicht mal diese erfüllen. wie soll es dann gehn das ich die von gefühlten 100 anderen auch noch erfülle. das funktioniert so nicht. fühl mich kurz vorm platzen.

11.10.09 22:38, kommentieren

everybody's gona end up somewhere

im just taking my time to get there... ob ich jemals dort ankommen werde wo ich wirklich hin will liegt im dunklen. Fühle mich wie ein grasgrüner Grashalm im Sturm. Auf Biegen und Brechen wende ich mich in alle Richtungen. Alles und nichts erreichen ist das Ergebnis. Mein Körper spielt wieder mal nicht mit. Doch dieses mal verstehe ich ihn. Er will einfach nicht so wie ich es gerne hätte. ist eigentlich auch besser so. In meiner Hand liegt es Gott sei Dank die Situation zu verändern um eine bessere wohligere Atmosphere für mein physisches Heim zu schaffen. Emotionale Reizüberflutung. Hallo guter alter Freund. Lang nicht mehr gesehen. Wie braun du geworden bist. Ich stelle zu viele Anforderungen an mich selber. Ich möchte und muss mich erklären um verstanden zu werden. doch versteh ich mich selber nicht. Ich handle oft ohne genau zu wissen wieso weshalb warum weshalb wozu und wofür. Diese tausend Thesen die ich aufstelle um mein Verhalten zu rechtfertigen erzeugen ein Bild von mir dem mein Inneres nicht entspricht. Im Grunde handle ich doch nur nach meinem Gefühlszustand. Ich emfinde das aber auch nicht als falsch. Tja obwohl ich mit dieser Meinung anscheinend gänzlich alleine dastehe. Je mehr ich über mich nachdenken muss umso konfuser und verwirrter werde ich. Ich verliere mein Bild über mich selber und es wird keinesfalls von einem besseren ersetzt. Im Gegenteil. Ich bin und bleibe ein kleines psychisches Wrak. Aber ganz erhlich eigentlich bin ich verdamt gern so wie ich bin. Nur ist es eben dann nicht möglich eine Beziehung zu führen. Zumindest nicht so wie ich es gerade tue. Fühl mich nicht wohl in der Rolle die ich innehabe. Kann die Anforderungen nicht erfüllen. Bin wohl einfach eine Niete im auswendig lernen. Nicht zu gebrauchen fürs Theater, auch wenn es bei mir das Theater der Liebe ist ^^. Eigentlich bräuchte ich viel mehr einen stabilen Freundschaftsboden als eine wacklige Liebesbeziehung. Körperliche Nähe ist für mich immer noch ein unnötiges Accesoir, das Angst und Schrecken verbreitet. Das ist nicht gerade eine gute Voraussetzung für ein funktionierendes Liebesleben. Obwohl mich das gar nicht so stresst. Ich kann auch ohne. Im Gegenteil, ich glaube ich möchte auch ohne. Ich hab genug Arbeit damit auf mich selber zu schaun das es mich schlicht und einfach überfordert mich für jemand anderen irgendwie abzuändern. Außerdem kann und will ich mich mit der Thematik des Acetylcholinschen-Komplexum nicht beschäftigen. Ich möcht einfach sein/handeln/leben. Woho und genau darin fühl ich mich zur zeit beschränkt. Selbstbestimmung und Autonomie sind Mangelware. Nicht mehr lange?

1 Kommentar 21.10.09 19:12, kommentieren

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