happy phantom

Ich bleibe Antworten auf Fragen schuldig die nicht gestellt werden. Wie ein Phantom meiner selbst, was auch immer dieses "selbst" sein soll lauf ich schlendere ich wanke ich durch mein Leben. Immer auf der Suche - immer. Das Wonach liegt im Verborgenen. Der Keim des (Un) (Ge) Wissen schlägt Nägel in tief vergrabene Wunden, deren Ursache man nicht kennt, nicht kennen mag. Am Grund des Übel legt sich Staub über unerforschte Erkenntnisgraben. Emotionen, Gefühlsregungen scheinen nicht existent im Inneren und das was nach Außen durch zentnerdicke Schalen dringt wird missempfunden.

Gedanken werden mit der Axt der Angst entzweit, zerstückelt und verscharrt. Wirre Brocken dessen was sein könnte zerschmettern das Wertekonstrukt der Realität. Entfremdet - ver(r)eist - in dichten Nebel eingehüllt sind Zeit und Raum. Das Jetzt wird zum undefinierbaren Mysterium.

...und so ist alles was bleibt eine nicht gestellte Frage an mich selbst.

20.11.11 22:13

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