wie ein schiff auf hoher see - bei meterhohen wellen bebt mein körper - weil er mitfühlt weil er nachempfinden kann was sie wohl fühlen würde. die zeit verrinnt, nichts bleibt bestehen, surreale existez, der blick in den tunnel, gedanken werden exekutiert. Die Sehnsucht nach der Sucht flammt auf, muss sie doch im keim erstickt werden. Es eintzweit das einstige Eins, es füllt ihn aus mit Leere, Ein Paradoxon steht hinter dem anderen in der Warteschlange der Absurditäten der Empfindungen. und ich blicke von oben auf den Protagonisten dieser Szenerie - mich -

21.11.11 22:56

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