this silence is killing me - anyone please scream for me

allein die tatsache, dass der erste gedanke heute morgen an das Ende gerichtet war lässt mir die Haare im Nacken aus Erschrockenheit zu Berge stehen. Aus dem nichts, beinahe grundlos tauchen diese Gedanken und Gefühle auf, die einen Schweif an Turbulenzen mit sich ziehen, dass selbst der Sicherheitsgurt lediglich als Stoßdämpfer für den harten Aufprall dient und niemals die volle Wucht des Aufpralls abfangen kann. Die Melancholie ist ein Arschloch, das mich wieder einmal heimgesucht hat. Es reicht scheinbar in das Gesicht von einer Person zu sehen die die andere Seite erahnen kann, die einen Absturz per excellance miterlebt hat. Ich kann es nicht ertragen, weder den Gedanken daran noch die Konfrontation damit. Es schnürt mir die Luft zum Atmen ab. Diese zwei Welten werden sich nie zu einer verbinden. Ich werde diese Gedanken nie vollständig abstellen können und genauso wenig werde ich die Sehnsucht nach der Nicht-(mehr)-Existenz auslöschen können fürchte ist. Es betäubt und hüllt mich in Nebel. Ich bin müde - so richtig müde....

27.11.11 01:07

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