fear of the light

üblicher bzw bekannter bzw. verständlicher wäre wohl fear in the dark, jedoch ist es bei mir umgekehrt. ich mag die dunkelheit, ich mag die nacht da fühl ich mich in meinem element. das ist die zeit des tages in der ich erst anfange zu sein. ich habe angst vor dem licht des nächsten morgen. obwohl ich nicht weiß ob angst wirklich der richtige ausdruck ist. vielmehr verspür ich ein unbehagen bei dem gedanken an den beginn des nächsten tages. ich fühl mich überanstrengt, verantwortungsbelastet und kompetenzentzogen, obwohl mir jedoch mehr kompetenz zugetragen wird als ich denke erfüllen zu können. etwas alleingelassen und auf mich gestellt, unsicher und überfordert. das trifft es wohl genausogut. aber ja so mach ich halt weiter, lauf wie ein hamster im rad ohne zu wissen ob es sich noch dreht bzw. wie lange es sich noch dreht falls es in bewegung ist. der richtung bin ich mir auch noch nicht sicher. die zeit wirds zeigen ... ich wünsch mir struktur und unterstützung. wir werden sehen ob dieser wunsch in erfüllung geht

29.11.11 22:37

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